Souveräne Cloud-Infrastruktur
aus Deutschland

Einfach zu starten. Leicht zu skalieren.

Preise

Individuell

Custom
*Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
name vcpu ram disk hour month
s1.small 2 2.048 25 0.01997 14.38
s1.medium 4 4.096 50 0.03994 28.76
s1.large 6 8.192 75 0.06727 48.43
s1.xlarge 8 16.384 100 0.10932 78.71
s1.xxlarge 12 32.768 150 0.19342 139.26
s1.xxxlarge 16 65.536 200 0.3364 242.21
name vcpu ram disk gpu hour month
g1.large 4 16.384 200 A10 0.9482 682.7
g1.xlarge 8 32.768 350 A10 1.0487 755.06
g1.xxlarge 16 65.536 500 A10 1.2251 882.07
g2.large 4 16.384 200 A40 1.1782 848.3
g2.xlarge 8 32.768 350 A40 1.2787 920.66
g2.xxlarge 16 65.536 500 A40 1.4551 1047.67
g3.xxlarge 32 32.768 400 RTX 6000 Blackwell Server Edition 2.380227 1713.76
Icon NWS Cloud

Features

Unsere Leistungen für deinen Erfolg

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Cloud Server

Mit unseren Cloud-Servern skalierst du Rechenkapazität in Minuten — nach oben bei Lastspitzen, nach unten in ruhigen Zeiten. Instanzen laufen wahlweise auf lokalem NVMe-Storage mit dedizierter vCPU-Zuweisung, sodass du keine geteilte Performance mit anderen
Mandanten bekommst. Du wählst zwischen General Purpose (s1), Performance Optimized (p1) und Dedicated (d1) Instanzfamilien — je nach Anforderung an CPU-to-RAM-Ratio und I/O. Alle Flavors sind stündlich abrechenbar, ohne Mindestlaufzeit.

  • High Performance NVMe
  • Dedicated vCPU
  • Multiple OSes and Flavors
  • Backup and Snapshots
  • Nvidia RTX 6000 Blackwell Server Edition

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Networking

Mit Software Defined Networking (SDN) baust du dein virtuelles Netzwerk exakt nach deinen Anforderungen — inklusive Firewall-Regeln, Routing und Netzwerksegmentierung. Sichere Multi-Tier-Anwendungen durch getrennte Netzwerke für Frontend, Backend und
Datenbank, oder verbinde mehrere Projekte über ein gemeinsames privates Netz. Floating IPs ermöglichen es, öffentliche IP-Adressen flexibel zwischen Instanzen zu verschieben.

  • Virtual Private Cloud
  • IPV4+IPv6
  • Security Groups
  • Floating IPs

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S3 Object Storage

Unser Object Storage ist vollständig kompatibel mit der Amazon S3 API und der OpenStack Swift API — bestehende Tools wie Rclone, s3cmd oder der AWS CLI funktionieren ohne Weiteres. Mit unserem Object Storage speicherst du mühelos beliebige Daten. Ganz egal ob Web-Assets, Backups, Videos oder andere riesige Blob-Dateien. Die Daten liegen ausschließlich in unseren Rechenzentren in Nürnberg — kein Transfer in Drittländer, DSGVO-konform.

  • Versioning & Lifecycle-Management
  • Object Locking & Immutable Storage
  • Amazon S3 API kompatibel
  • OpenStack Swift API kompatibel
  • Storage Klassen: S3, S3-Eco
  • Erfahre mehr über unser S3 Storage

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Administration

Deine Cloud-Ressourcen können je nach Anforderungen oder Vorliebe im MyNWS Customer-Interface oder programmatisch via API oder einem SDK verwaltet werden.
Du verwaltest deine Ressourcen so, wie es zu deinem Team passt: über das MyNWS Dashboard für visuelle Verwaltung, oder vollständig programmatisch über die native OpenStack API. Infrastructure as Code funktioniert
out-of-the-box mit Terraform, Ansible und Pulumi — kein proprietäres CLI, keine Vendor-spezifischen Abstraktionen. Was du heute hier konfigurierst, ist morgen auf jeden anderen OpenStack-Anbieter portierbar.

  • Native API
  • Easy and Expert-Mode UI
  • SDKs
  • Third Party Tooling (Ansible, Terraform, Pulumi)

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Storage

Stelle deinen Anwendungen das passende Storage zur Verfügung. Dreifach repliziert und über zwei Standorte verteilt für maximale Ausfallsicherheit oder blitzschnelle lokale NVMes für I/O-intensive Anwendungen wie Datenbanken und Caches. Volumes lassen sich im laufenden Betrieb vergrößern, snapshotten und zwischen Instanzen verschieben. Air Gapped Backups schreiben auf ein physisch getrenntes Storage-Cluster — ohne Netzwerkzugriff, und damit immun gegen Ransomware. Du entscheidest!

  • Volumes
  • NVMe
  • Object Storage
  • Volume Types
  • Backups und Snapshots
  • Air Gapped Backups

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GPUs

Unsere GPU-Instanzen sind für Teams, die leistungsstarkes Compute brauchen — und deren Daten in Deutschland bleiben müssen. Ob ML-Training, Inferenz oder wissenschaftliche Simulationen: du wählst zwischen NVIDIA A10 (24 GB VRAM), NVIDIA A40 (48
GB VRAM) und der RTX 6000 Blackwell Server Edition (96 GB VRAM). PCI-Passthrough ermöglicht direkten Hardware-Zugriff für maximale Performance. Alle GPU-Instanzen laufen DSGVO-konform in Nürnberg — ohne Umweg über US-Infrastruktur.

  • NVIDIA A40
  • NVIDIA A10
  • Nvidia RTX 6000 Blackwell Server Edition
  • PCI-Passthrough
  • Erfahre mehr

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Load Balancer

Verteile eingehenden Traffic automatisch auf mehrere Instanzen oder Kubernetes-Cluster — für hohe Verfügbarkeit und gleichmäßige Auslastung. Health Checks erkennen ausgefallene Backends in Echtzeit und leiten Traffic ohne manuellen Eingriff um. Sticky
Sessions halten Nutzer-Sessions konsistent auf einem Backend — wichtig für zustandsbehaftete Anwendungen. Blue-Green Deployments und Canary Releases lassen sich über gewichtetes Traffic-Routing abbilden.

  • TCP/UDP
  • Health Checks
  • Sticky Sessions

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Backup und Snapshots

Schütze deine Daten vor Datenverlust. Egal ob Snapshots für kurzfristige Absicherung, Backups oder gar mit Langzeitarchivierung durch Air Gapped Backups für vollumfängliche Disaster Recovery.
Schütze deine Infrastruktur auf mehreren Ebenen: VM-Snapshots für schnelle Punkt-in-Zeit-Wiederherstellung, automatisierte Volume Backups für tägliche Absicherung, und Air Gapped Backups für vollständige Disaster Recovery. Das dedizierte
Air Gapped Backup ist physisch getrennt — kein Netzwerkzugriff bedeutet maximaler Schutz gegen Ransomware und versehentliches Löschen. Alle Backups liegen in Nürnberg, nicht bei einem externen Cloud-Dienst.

  • Volumes
  • S3 Buckets
  • NVMes
  • Dediziertes Storage-Cluster für Backups
  • Air Gapped Backups

Unsere Kunden

Unsere Lösungen sind im Einsatz – und das mit messbarem Erfolg. Sieh dir an, wie andere Unternehmen von unseren Dienstleistungen profitieren.

Vielen Dank für schnelle Unterstützung! Das ist Kunden-Support, wie ich ihn mir bei anderen Anbietern auch wünschen würde. Ich bin begeistert.

Christoph Klöppner | MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH

Der Umzug unserer Systeme wurde bestens unterstützt.

Frank Siebert | Trinuts GmbH

Mit NETWAYS Managed Service haben wir nicht nur einen Anbieter gefunden, sondern einen echten Partner, der unsere Sprache spricht.

Andre Plöger | mib Management Institut Bochum GmbH

Auszeichnungen

NWS Certificate ISO IEC 27001
NWS Certificate ISO IEC 27001
NWS Certificate OpenInfra Foundation Silver Member
NWS Certificate Kubernetes Certified Service Provider
NWS Certificate CNCF Silver Member
Readers' Choice Service Provider Award 2025 - Kubernetes

Powered by OpenStack

Warum OpenStack?

OpenStack ist die meistverbreitete Open-Source-Cloud-Plattform der Welt — eingesetzt von CERN, Deutschen Telekom, BMW und hunderten weiterer Unternehmen, die proprietären Hyperscalern bewusst entkommen sind. Im Gegensatz zu AWS, Azure oder GCP hat OpenStack keinen Hersteller, der Lizenzen erhöhen, Roadmaps einstellen oder Zugriffsrichtlinien ändern kann.

Für dich bedeutet das konkret: Deine Infrastruktur ist über die standardisierte OpenStack API steuerbar — mit Terraform, Ansible, der OpenStack CLI oder dem Python SDK. Was du heute aufbaust, läuft morgen auch in einem anderen OpenStack-Rechenzentrum, bei einem anderen Anbieter oder on-premises. Kein Vendor Lock-in durch proprietäre Abstraktionen.

NWS betreibt OpenStack seit über einem Jahrzehnt und ist Mitglied der OpenInfra Foundation .

VMware-Alternative: OpenStack

Seit der Broadcom-Übernahme berichten viele Unternehmen von VMware-Lizenzerhöhungen zwischen 300 % und 1.000 %. Wer seine Infrastruktur ohnehin neu kalkulieren muss, trifft die Entscheidung für OpenStack jetzt — nicht in zwei Jahren.

NWS Cloud Services ist die direkte Betriebsumgebung für diesen Wechsel: OpenStack-Compute (Nova) ersetzt vSphere/ESXi, Ceph-Block-Storage (Cinder) ersetzt vSAN, und OVN-SDN ersetzt VMware NSX — mit vollständiger API-Kompatibilität für Terraform und Ansible, die Sie bereits einsetzen. Bestehende VM-Images lassen sich via `virt-v2v` migrieren; Unser NWS MyEngineer begleitet den Prozess.

Der entscheidende Unterschied zum Wechsel zu AWS oder Azure: Keine neuen proprietären Abhängigkeiten. Kein erneuter Lock-in. Offene Standards von Anfang bis Ende.

Warum Cloud Hosting mit NWS?

Rechtssicherheit

Digitale Souveränität

Nicht als Versprechen — als technische Tatsache. Unsere gesamte Infrastruktur läuft in zwei Rechenzentren in Nürnberg. Wir sind ein deutsches Unternehmen. Der US CLOUD Act greift nicht. Kein Gericht außerhalb Deutschlands kann uns zur Herausgabe deiner Daten zwingen.

Für den Betrieb erhältst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO.

Vorteile Success Story

Vergleiche uns

Klein aber fein! NWS ist der einzige Anbieter im Vergleich mit KCSP-zertifiziertem Managed Kubernetes, Air Gapped Backups und vollständigem 24/7-Support inklusive persönlichem Ansprechpartner — auf einer vollständig deutschen, ISO 27001-zertifizierten Infrastruktur.

Wir vergleichen uns offen mit StackIT, Open Telekom Cloud, Hetzner und AWS — in acht Kategorien von Compute bis KI.

FAQ

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Welche Vorteile bieten mir die NETWAYS Cloud Services?

NWS Cloud Services verbindet drei Dinge, die du bei den meisten Cloud-Anbietern einzeln erkaufen oder selbst aufbauen musst: produktionsreife OpenStack-Infrastruktur, echte Datensouveränität und persönlichen Engineering-Support.

Konkret bedeutet das: Deine Workloads laufen auf wahlweise auf lokalem NVMe-Storage oder replizierten und verteiltem Ceph Storage mit dedizierter vCPU-Zuweisung. Deine Daten liegen ausschließlich in unseren zwei Rechenzentren in Nürnberg, ISO/IEC 27001-zertifiziert, ohne US-Muttergesellschaft im Hintergrund. NVIDIA-GPUs für ML-Workloads, Air Gapped Backups für Ransomware-Schutz und vollständige OpenStack API-Kompatibilität für Terraform und Ansible sind inklusive — kein Add-on, kein Aufpreis.

Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Du zahlst stündlich, was du tatsächlich nutzt. Und wenn etwas nicht funktioniert, erreichst du einen NETWAYS-Ingenieur in Nürnberg.

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Was ist Managed OpenStack?

Unser NETWAYS Cloud Services Angebot ist im Grunde eine Managed OpenStack Umgebung. Wir haben eine OpenStack Tutorial Serie entwickelt, die dir eine Schritt-für-Schritt Einführung in OpenStack und die Vorteile unserer Managed Services bietet. Schau doch mal rein!

OpenStack ist die meistverbreitete Open-Source-Cloud-Plattform der Welt — eingesetzt von CERN, BMW und der Deutschen Telekom. Sie besteht aus mehreren Komponenten: Nova (Compute), Cinder (Block Storage), Neutron (Networking), Swift (Object Storage), Octavia (Load Balancer) und weiteren Diensten, die gemeinsam eine vollständige Cloud-Infrastruktur ergeben.

„Managed" bedeutet: Du nutzt diese Plattform, ohne sie selbst zu betreiben. NWS installiert, konfiguriert, patcht und überwacht den gesamten OpenStack-Stack in unseren Rechenzentren in Nürnberg. Du bekommst Zugang über das MyNWS-Dashboard, die native OpenStack API oder CLI — und kannst sofort VMs starten, Netzwerke konfigurieren oder Storage buchen, ohne einen einzigen OpenStack-Administrator einzustellen.

Der entscheidende Unterschied zu proprietären Clouds: Die OpenStack API ist ein offener Standard. Was du heute bei NWS konfigurierst, ist morgen auf jeden anderen OpenStack-Anbieter portierbar. Kein Lock-in.

Noch mehr Informationen und Beispiele findest du in unseren OpenStack Tutorials.

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Was kostet die NETWAYS Cloud?

Die NETWAYS Cloud Services werden stündlich abgerechnet — du zahlst exakt das, was du tatsächlich nutzt. Eine monatliche Grundgebühr oder Mindestabnahme gibt es nicht.

Der Einstieg beginnt bei **14,38 € netto pro Monat** für eine s1.small-Instanz mit 2 vCPUs, 2 GB RAM und 25 GB lokalem NVMe-Storage. Alle Instanzfamilien — General Purpose (s1), Performance Optimized (p1) und Dedicated (d1) — werden im gleichen Stunden-Takt abgerechnet. GPU-Instanzen mit NVIDIA A10, A40 oder RTX 6000 Blackwell (96 GB VRAM) sind ebenfalls stündlich buchbar, ohne Jahresvertrag.

Storage-Volumes, Snapshots, S3-Object-Storage und Load Balancer werden separat und verbrauchsbasiert abgerechnet. Für API-Nutzung oder CLI-Zugriff fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Die genauen Details zur Abrechnung für einzelne Ressourcen findest du auf unserer Preise-Seite.

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Wie kann ich die NETWAYS Cloud Services nutzen?

Der Einstieg läuft in drei Schritten: NWS-Account anlegen, OpenStack-Projekt starten, loslegen. Nach der Registrierung hast du sofort Zugriff — ohne Wartezeit, ohne manuelle Freischaltung.

Von dort aus wählst du deinen Weg. Das **MyNWS-Dashboard** bietet eine grafische Oberfläche für VMs, Netzwerke, Storage und Backups — für Teams, die keine CLI benötigen. Wer Infrastructure as Code bevorzugt, nutzt die native **OpenStack API**: Terraform, Ansible und Pulumi funktionieren mit dem OpenStack Provider sofort, ohne proprietäre Wrapper oder neue Abhängigkeiten.

Deine erste VM startet in unter zwei Minuten. Betriebssystem, Flavor und SSH-Key wählen — fertig. Weitere Ressourcen wie Storage-Volumes, S3-Buckets, Load Balancer und GPU-Instanzen sind über dieselbe API oder das Dashboard buchbar.

Für den schnellen Einstieg empfehlen wir unsere Dokumentation unter docs.nws.netways.de — dort findest du Quickstarts für Terraform, Kubernetes und S3.

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Wie sicher ist die NETWAYS Cloud?

Sicherheit bei NWS ist nicht eine Funktion — es ist die Architektur.

Auf Infrastrukturebene: Beide Rechenzentren in Nürnberg sind nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert, mit 24/7-Videoüberwachung, Zutrittskontrolle. Die Netzwerkinfrastruktur ist carrier-neutral und mehrfach redundant angebunden.

Auf Datenschutzebene: NETWAYS ist ein deutsches Unternehmen. Alle Daten verbleiben in Deutschland — kein Transfer in Drittländer, kein US CLOUD Act-Risiko. Mit jedem Kunden schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ab.

Auf Betriebsebene: Air Gapped Backups schreiben auf ein physisch vom Netzwerk getrenntes Storage-Cluster — immun gegen Ransomware und versehentliches Löschen. Für Zahlungsdaten erfüllt unsere Infrastruktur den PCI DSS-Standard.

Für regulierte Branchen stehen technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) sowie ISO-Zertifikate bereit.

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An wen kann ich mich bei Problemen wenden?

Bei Fragen und Problemen erreichst du NETWAYS-Ingenieure in Nürnberg direkt — kein Callcenter, keine Warteschlange. Du kontaktierst uns über das **MyNWS-Support-Portal**, per E-Mail oder telefonisch. Zusätzlich erreichst du unsere Rufbereitschaft 24x7.

Für tiefergehende Begleitung steht der **MyEngineer®**-Service zur Verfügung: ein dedizierter NETWAYS-Engineer, der dein Setup kennt, bei Architekturentscheidungen berät und Migrationen begleitet — von der Planung bis zur Produktion.

Wir betreiben OpenStack seit über einem Jahrzehnt. Die Menschen, die deinen Support übernehmen, sind dieselben, die die Infrastruktur betreiben.

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Wie lange läuft der Vertrag?

Bei NWS Cloud Services gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Du kannst monatlich kündigen — ohne Kündigungsfrist, ohne Stornogebühren, ohne Rückforderungen für bereits genutzte Ressourcen.

Die Abrechnung läuft stündlich: Du zahlst exakt das, was du in einem Kalendermonat tatsächlich genutzt hast. Löschst du eine VM nach fünf Tagen, zahlst du für fünf Tage — nicht für einen vollen Monat. Das gilt für Compute-Instanzen, Storage-Volumes, S3-Buckets, Load Balancer und GPU-Instanzen gleichermaßen.

In der Praxis bedeutet das echte Flexibilität: NWS für ein Projekt drei Monate nutzen, danach kündigen und bei Bedarf jederzeit wieder starten — mit denselben Konditionen, ohne Neuverhandlung. Es gibt keine Einrichtungsgebühr für neue Projekte. Der NWS-Account selbst ist kostenlos; Kosten entstehen ausschließlich durch tatsächlich genutzte Ressourcen.

Für Unternehmen mit planbaren Workloads besprechen wir gerne individuelle Rahmenvereinbarungen.

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Habe ich Vorteile im Vergleich zu VMware?

Ja — und der wichtigste ist nicht der Preis, sondern die Unabhängigkeit.

Seit der Broadcom-Übernahme berichten viele Unternehmen von VMware-Lizenzerhöhungen zwischen 300 % und 1.000 %. OpenStack ist Open Source: Es gibt keinen Hersteller, der Lizenzmodelle ändern, Produktlinien einstellen oder Upgrades erzwingen kann.

Technisch ist der Wechsel direkter als viele erwarten: OpenStack-Compute (Nova) ersetzt ESXi, Ceph-Block-Storage ersetzt vSAN, OVN-SDN ersetzt VMware NSX. Bestehende VM-Images lassen sich via `virt-v2v` migrieren. Terraform und Ansible, die du bereits einsetzt, funktionieren mit dem OpenStack Provider ohne neue Abhängigkeiten.

NWS ist als KCSP-zertifizierter OpenStack-Anbieter einer der wenigen in Deutschland, der diesen Wechsel mit Engineering-Begleitung anbietet — von der Inventarisierung deiner bestehenden VMware-Umgebung bis zur rollierenden Migration in die Produktion.

Vollständiger VMware Vergleich